Wieso, Weshalb, Warum…..ein Märchendorf ?

Im Eingangsbereich ist ein Piratenschiff mit Peter Pan.
Die Zeit ist stehen geblieben. Vergessen die Kindheit mit dem vorlesen von Märchen.
Handy, Computer, Playstation und unendliche Fernsehprogramme….
Einfach mal wieder in die Natur und ein Märchen erzählen.

Märchen schaffen Gemeinschaft

Für Kinder bedeuten Märchen die erste Berührung mit Literatur. Erwachsene erinnern sich zeitlebens an sie. Märchen gehören zu den tiefsten und nachhaltigsten Eindrücken, die ein Mensch je erfährt. Sie zeigen in unserer heutigen Welt, in der der Einzelne meist nur noch als isolierter Leistungsträger wahrgenommen wird, Wege auf, um Gemeinschaft zu konstituieren und Zusammengehörigkeit zu schaffen.

Märchen wirken präventiv

Märchen vermitteln ethische Koordinaten. Kinder und Jugendliche, die mit Märchen aufwachsen, lernen Gut und Böse auf sehr emotionale und damit nachhaltige Weise zu unterscheiden. Sie lernen, dass jedes Handeln Folgen hat. Somit fördern Märchen Gerechtigkeitsempfinden und Verantwortungsbewusstsein, ohne die ein Rechtsstaat und eine Demokratie nicht dauerhaft bestehen können.

Märchen fördern Kreativität

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ Fantasie ist die Grundlage jeder Kreativität, von der die Zukunft unseres Planeten abhängt. Märchen werden ausschließlich durch Fantasie lebendig. Zugleich sind Märchen die Wurzeln eines jeden Volkes. Wer seine Wurzeln kennt, kann die Flügel der Fantasie entfalten. Hier liegt die Chance, unseren Kindern eine Welt zurückzugeben, die ihnen zunehmend durch Globalisierung, finanzielle Nöte und konfektionierte Medienangebote genommen wird.

Märchen machen erfolgreich

Märchen erzählen von der glücklichen Überwindung von Widerständen. Ihre zentralen Botschaften sind positives Denken in Verbindung mit Unternehmergeist und Bodenständigkeit. Diese sind identisch mit den Werten und Erfolgsfaktoren jedes freien Wirtschaftssystems. Anstand, Zielstrebigkeit und Mut zeichnen den prototypischen Helden aller Märchen aus. Nichts eignet sich daher besser, unseren Kindern den optimalen Start in die Zukunft zu ermöglichen, als die Märchen.

 

 

Auf unserem Gelände finden sie z.Z. 68 Märchen der Gebrüder Grimm wieder (geplant sind alle 222 Märchen):

 

 

 

 
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  • Der gestiefelte Kater

     
  • Die goldenen Gans

     
  • Die Gänsemagd

     
  • Die Schneekönigin

     
  • Die Bremer Stadtmusikanten

     
  • Die Schneekönigin

     
  • Brüderchen und Schwesterchen

     
  • Die Prinzessin auf der Erbse

     
  • Jorinde und Joringel

     
  • Tischchen deck dich

     
  • Der Wolf und die sieben Geislein

     
  • Die Karawane

     
  • Der Gevatter Tod

     
  • Sterntaler

     
  • König Drosselbart

     
  • Rumpelstilzchen

     
  • Der Froschkönig

     
  • Die Bremer Statdmusikanten

     
  • Frau Holle

     
  • Die sieben Raben

     
  • Das tapfere Schneiderlein

     
  • Rotkäpchen

     
  • Frau Holle

     
  • Aschenputtel

     
  • Der süße Brei

     
  • Das Lumpengesindel

     
  • Die drei Schlangenblätter

     
  • Vom Vögelchen, der Maus und der Bratwurst

     
  • Rapunzel

     
  • Der Zaunkönig

     
  • Das Märchen von der Natter

     
  • Der Wolf und die sieben Geislein

     
  • Die weiße Schlange

     
  • Die Nelke

     
  • Die sieben Zwerge

     
  • Schneewitchen

     
  • Eingangsbereich

     
  • Das Geisterschiff

     
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  • Hänsel und Gretel

     
  • Der Meisterdieb

     
  • Schneewittchen

     
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  • Schneeweißchen und Rosenrot

     
  • Der gestiefelte Kater

     
  • Das tapfere Schneiderlein

     
  • Der gestiefelte Kater

     
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  • Hans im Glück